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Der LEO-Rap ist da! Hier gehts zum Video und zur Leo-Rap-Story. Viel Spass dabei!

 

Die St.-Leo-Rap-Story

Was machen eigentlich Lehrerinnen und Lehrer, wenn sich die Sommerferien so unerträglich in die Länge ziehen und einfach kein Ende nehmen wollen? Sie langweilen sich, gaaanz schrecklich sogar! So erging es im Sommer 2007 auch einer Deutschlehrerin am Städtischen Gymnasium St. Leonhard zu Aachen. Als die Sehnsucht nach Unterricht gar nicht mehr auszuhalten war, stieg sie beherzt in einen Zug und fuhr ins benachbarte Köln, dahin, wo so viele Schulbuchverlage ihre Werke feilbieten.

Da gingen ihr die Augen über vor all diesen pädagogischen Wundern und Herrlichkeiten. Verwirrt stolperte sie durch die engen Gänge zwischen den Regalen, und eh sie sich’s versah, war sie beim Thema Musikunterricht gelandet. Fanstastisch, unglaublich, was es da zu sehen und zu hören gab! Das Coolste waren Karaoke-CDs, mit deren Hilfe man Balladen rappen konnte. Ja, rappen! Balladen!! Damals war das noch gar nicht so üblich, und die unterrichtssüchtige Deutschlehrerin war begeistert und bereit, für diese kleinen silbernen Scheiben einen stattlichen Preis zu zahlen.

Schnurstraks ging sie nach den Ferien mit ihrem Schatz in eine ihr anvertraute 7. Klasse. Diese Jungen und Mädchen waren schon von Kindesbeinen an gestandene Rapper, außerdem waren sie fleißig, mutig und für alles Neue zu haben. So brauchte es nicht viel Überredungskunst, und los ging es. Zu den harten Taktschlägen der Deutschlehrerinnen-High-Heels, die manchen unfreiwilligen Zuhörer in den Raum 114 stürzen ließen, um nach dem Rechten zu schauen, wurde gerappt, gerappt und wieder gerappt…. Nicht einmal, nicht dreimal, nicht ein Dutzend Mal, sondern viel, viel öfter. Im Handumdrehen brannten sich da die schwierigsten Texte von Goethe, Heine und Fontane in die Schülergehirne ein, so gut, dass die Boys und Girls der 7a damit wohl noch ihre Enkel unterm Weihnachtsbaum werden beglücken können.

Als alles das prächtig klappte, kam die Idee auf, mit den Lieblingsballaden die anspruchsvolle Leonhardsfest-Gemeinde zu erfreuen. Eine richtige Aufführung! Gesagt, getan.

Es ist wahrlich nicht einfach, Texte aus fernen Jahrhunderten in rasendem Tempo und auf einen oft sperrigen Takt zu sprechen, noch viel schwieriger aber ist es, sie verständlich an ein Publikum zu bringen, das „Belsazar“, „John Maynard“ oder den „Erlkönig“ vielleicht noch nie gehört oder längst vergessen hat. Die 7a war nicht mundfauler als andere Menschen ihres Alters, und jeder Lehrer weiß, wie gut man die verstehen kann…„Artikulieren“, hieß das neue Zauberwort; „Endsilben nicht verschleifen“ und „Gummimund machen“ lautete die Devise. Neue Themen kamen ins Spiel: Welche Passagen werden im Chor gesprochen, welche solo, welche zu zweit und zu dritt? Wer steht wo mit wem? Welches Outfit? Mit Caps oder lieber ohne? (Ein später Dank an das Copy-Studio „Face“ am Seilgraben, das der Deutschlehrerin zwanzig schwarze Caps für den Spottpreis von je einem Euro überließ!) Nicht zu vergessen die technischen Fragen: Mit oder ohne Mikro? Wie übertönt man eine sehr laute Karaoke-Aufnahme, wie leise darf sie sein, damit die Sprecher den Takt noch mitkriegen? Und, ganz wichtig: Welcher Begünstigte darf das Mikro halten, das sich insgesamt fünf oder sechs Leute teilen müssen?

Zu Hause wurde unermüdlich weitergeübt; mancher Rapper wurde vom harten Rhythmus des „Belsazar“ in den Schlaf gehämmert. Ganze Familien sollen – statt Tischgebet – nach einigen Wochen „John Maynard war unser Steuermann“ vor jeder Mahlzeit auswendig aufgesagt haben, wenn Gerüchten Glaube geschenkt werden darf. So zogen Tage und Wochen in’s Land…

Da gingen ihr die Augen über vor all diesen pädagogischen Wundern und Herrlichkeiten. Verwirrt stolperte sie durch die engen Gänge zwischen den Regalen, und eh sie sich’s versah, war sie beim Thema Musikunterricht gelandet. Fanstastisch, unglaublich, was es da zu sehen und zu hören gab! Das Coolste waren Karaoke-CDs, mit deren Hilfe man Balladen rappen konnte. Ja, rappen! Balladen!! Damals war das noch gar nicht so üblich, und die unterrichtssüchtige Deutschlehrerin war begeistert und bereit, für diese kleinen silbernen Scheiben einen stattlichen Preis zu zahlen.

Schnurstraks ging sie nach den Ferien mit ihrem Schatz in eine ihr anvertraute 7. Klasse. Diese Jungen und Mädchen waren schon von Kindesbeinen an gestandene Rapper, außerdem waren sie fleißig, mutig und für alles Neue zu haben. So brauchte es nicht viel Überredungskunst, und los ging es. Zu den harten Taktschlägen der Deutschlehrerinnen-High-Heels, die manchen unfreiwilligen Zuhörer in den Raum 114 stürzen ließen, um nach dem Rechten zu schauen, wurde gerappt, gerappt und wieder gerappt…. Nicht einmal, nicht dreimal, nicht ein Dutzend Mal, sondern viel, viel öfter. Im Handumdrehen brannten sich da die schwierigsten Texte von Goethe, Heine und Fontane in die Schülergehirne ein, so gut, dass die Boys und Girls der 7a damit wohl noch ihre Enkel unterm Weihnachtsbaum werden beglücken können.

Als alles das prächtig klappte, kam die Idee auf, mit den Lieblingsballaden die anspruchsvolle Leonhardsfest-Gemeinde zu erfreuen. Eine richtige Aufführung! Gesagt, getan.

Es ist wahrlich nicht einfach, Texte aus fernen Jahrhunderten in rasendem Tempo und auf einen oft sperrigen Takt zu sprechen, noch viel schwieriger aber ist es, sie verständlich an ein Publikum zu bringen, das „Belsazar“, „John Maynard“ oder den „Erlkönig“ vielleicht noch nie gehört oder längst vergessen hat. Die 7a war nicht mundfauler als andere Menschen ihres Alters, und jeder Lehrer weiß, wie gut man die verstehen kann…„Artikulieren“, hieß das neue Zauberwort; „Endsilben nicht verschleifen“ und „Gummimund machen“ lautete die Devise. Neue Themen kamen ins Spiel: Welche Passagen werden im Chor gesprochen, welche solo, welche zu zweit und zu dritt? Wer steht wo mit wem? Welches Outfit? Mit Caps oder lieber ohne? (Ein später Dank an das Copy-Studio „Face“ am Seilgraben, das der Deutschlehrerin zwanzig schwarze Caps für den Spottpreis von je einem Euro überließ!) Nicht zu vergessen die technischen Fragen: Mit oder ohne Mikro? Wie übertönt man eine sehr laute Karaoke-Aufnahme, wie leise darf sie sein, damit die Sprecher den Takt noch mitkriegen? Und, ganz wichtig: Welcher Begünstigte darf das Mikro halten, das sich insgesamt fünf oder sechs Leute teilen müssen?

Zu Hause wurde unermüdlich weitergeübt; mancher Rapper wurde vom harten Rhythmus des „Belsazar“ in den Schlaf gehämmert. Ganze Familien sollen – statt Tischgebet – nach einigen Wochen „John Maynard war unser Steuermann“ vor jeder Mahlzeit auswendig aufgesagt haben, wenn Gerüchten Glaube geschenkt werden darf. So zogen Tage und Wochen in’s Land…

Der Leonhardsfest-Auftritt war ein schöner Erfolg, um es kürzer zu machen. Die Eltern, Freunde und Lehrer waren richtig angetan und spendeten großzügig für einen guten, gemeinnützigen Zweck.

Kurz nach dem Fest kam der Schuldirektor des Weges und wollte auch einmal gerappte Balladen hören, und ihm zuliebe legte sich die 7a wieder mächtig ins Zeug: „Wer ist John Maynard, Maynard? Wer ist John Maynard, Maynard….?“ Der Schuldirektor machte große Ohren und befand: „Das bringen wir noch einmal zum Tag der offenen Tür in der Aula!“

Das Wort des Schuldirektors war natürlich allen Befehl. Aber mit „John Maynard“ war die 7a nicht mehr wirklich zufrieden. „Wir wollen doch den Leuten klarmachen, dass St. Leonhard eine tolle Schule ist. Da müssen wir doch etwas über St. Leonhard rappen!“

Das leuchtete selbst dem Dümmsten ein. Also ging es an’s Dichten. Aber erstmal musste Grundsätzliches geklärt werden: Warum ist St. Leonhard eine tolle Schule? Erstaunlich, was die 7a da alles zutage beförderte! Und reimen konnten diese pfiffigen Schülerinnen und Schüler – natürlich auf der Grundlage des guten alten Fontane - dass der Deutschlehrerin das Herz im Leibe lachte

Aus „Wer ist John Maynard, Maynard…?“ wurde selbstverständlich „Was ist St. Leonhard, Leonhard?“ In manchen Passagen blieb Fontane aber doch Sieger. Oder habt ihr euch nicht ein wenig über diese Textstelle gewundert? „Pause ist es, was da klingt, / der Gong durch alle Flure dringt / Und was dann kommt, ist Freude pur / Und noch sieben Jahre zum Abitur.“

Na, wer erinnert sich noch an’s Original? Richtig! „’Feuer’ war es, was da klang, / Ein Qualm aus Kajüt und Luke drang, / Ein Qualm, dann Flammen lichterloh, / Und noch zwanzig Minuten bis Buffalo.“ Oder wie findet ihr diese Umsetzung: „In der Caféteria bunt gemengt /

die Schüler steh’n dort zusammengedrängt. / Auf dem Schulhof ist reichlich Luft und Licht /

an der Theke aber lagert’s sich dicht.“ Bei Fontane: „Und die Passagiere, bunt gemengt, / Am Bugspriet stehn sie zusammengedrängt, / Am Bugspriet vorn ist noch Luft und Licht, / Am Steuer aber langert sich’s dicht…“

So weit, so gut. Der neue Text saß bald genauso bombensicher wie die alten Balladen. Auch die Aufführung am Tag der offenen Tür war ein schöner Erfolg und wurde reichlich beklatscht. Und die neuen Anmeldezahlen konnten sich auch sehen lassen.

Damit könnte die Geschichte des St.-Leo-Rap zu Ende sein. Aber so sind die Menschen: Was ihnen gut gefällt, das wollen sie für die Ewigkeit. So kam der findige Schuldirektor auf eine neue gute Idee: „Das konservieren wir – und dann stellen wir es auf unsere Homepage und jeder, der will, kann es wieder und wieder sehen und hören.“ Aber wie kriegt man 26 Jungen und Mädchen in angemessener Qualität auf eine Video-CD?

Die Deutschlehrerin grub tief in ihrem Gedächtnis: Da gab es vor vielen, vielen Jahren mal einen besonders netten und begabten Schüler an St. Leonhard, dessen Klassenlehrerin sie gewesen war. Dieser Schüler hatte unter anderem zwei große Stärken: Technik und Töne. Schon zu Schulzeiten hatte er komponiert, aufgenommen, geschnitten und überall geholfen, wo er gebraucht wurde: bei Schulfesten, Theateraufführungen und bei allerhand Schabernak, den sich Lehrer/innen mit ihren pensionsreifen Kollegen erlaubten.

Dieser Schüler hieß Timo Schattka, und wie’s die Fügung des Schicksals wollte, war er inzwischen im Besitz eines Tonstudios mit dem schönen Namen „Skyway Music“. Timo wurde über’s Internet schnell ausfindig gemacht und war so hilfsbereit wie eh und je. Dumm war nur, dass sein Studio in der Roermonder Straße für 26 Schüler dann doch zu klein war. Aber wozu hat man Beziehungen? Flugs lieh sich Timo ein Studio von Freunden aus, und die unendliche Rap-Geschichte erhielt ein neues Kapitel.

Wie motiviert man eine Klasse – und ihre Eltern! - nach zwei Generalproben, zwei Aufführungen und unendlich vielen Trainingseinheiten noch für eine neue Höchstleistung, sozusagen am selben Gerät?

Zum dritten Mal schrieb die geduldige Deutschlehrerin einen langen Brief an alle Eltern: Bitte abholen, hinbringen, einsame Bushaltestelle, Dunkelheit, wir brauchen den ganzen Nachmittag, aber keine Hausaufgaben…. Und zum dritten Mal halfen alle Eltern mit. An dieser Stelle nochmal ein Dank an diese wunderbaren Mütter und Väter!

Das Studio war abgelegen, riesig und geheimnisvoll, es war heiß und die Luft zum Schneiden. Die Proben nahmen kein Ende. Trotzdem war der Profi mit den jungen Stars zufrieden: „Die Rapperinnen und Rapper waren sehr gut vorbereitet und diszipliniert“, lobte Timo Schattka. Und bei all den schweißtreibenden Aktivitäten wurde die 7a auch noch gefilmt. Der Schuldirektor höchstpersönlich war als Kameramann angetreten. Draußen wurde es dunkler und dunkler. Céline, die Geburtstag hatte und die ganze Klasse mit leckerem selbstgebackenem Kuchen verwöhnte, ist es zu verdanken, dass der Tag trotzdem für alle ein Highlight wurde.

Als die Klasse den Rap fertig geschnitten und gemischt dann wiederhörte, stand fest, dass es auch ein musikalischer Erfolg gewesen war: Timo hatte gezaubert. Man konnte jetzt jede einzelne Stimme heraushören und wiedererkennen, Jungen, Mädchen, vor und nach dem Stimmbruch, Deutsche und Migranten, all die verschiedenen Tonhöhen, Klangfarben und Akzente! Man beachte zum Beispiel, wie gut der Schüler Luk Yi den Text antäuscht, den er noch gar nicht können konnte, denn er stammt aus China, war erst wenige Tage zuvor ohne ein Wort der Landessprache in Deutschland angekommen und hat wahrscheinlich chinesisch gerappt….

Das war so schön, dass nun alle ihren Rap wieder richtig gut leiden mochten.

Und deshalb beschloss man, dass es zu diesem Tonkunstwerk auch würdige Bilder geben müsse. Nicht nur die Filmaufnahmen des Schuldirektors, sondern auch tolle Fotos von St. Leonhard, um das es ja schließlich gehen sollte.

Die Deutschlehrerin, schon ein wenig missmutig, schließlich hat man ja auch noch anderes zu tun, lieh sich das Fotoschularchiv von der stellvertretenden Schuldirektorin aus, setzte sich an den Computer, sah sich gefühlte zehntausend tolle Schulfotos an und ordnete sie den Rap-Textzeilen zu. Wer beschreibt ihr Grauen, als sie feststellte, dass zu mindestens der Hälfte aller Zeilen einfach kein passendes Foto existierte? Es reichte! Sie beschloss, dieses schöne Projekt endgültig zu vergessen und klammheimlich in der Versenkung verschwinden zu lassen.

Hier wäre die Geschichte des St.-Leo-Rap wirklich unwiederbringlich zu Ende, wenn – wenn es die 7a nicht gegeben hätte, aus der inzwischen eine 8a geworden war. Und die fragte hartnäckig nach. „Nee“, sagte die Deutschlehrerin, „ich hab jetzt wirklich keine Lust mehr. Sollen wir jetzt vielleicht noch fünfhundert Fotos machen?“ „Aber klar“, sagte die wunderbare 8a, „die machen wir alle selber“. (Was glaubt ihr wohl, wer da wieder nicht nein sagen konnte?)

Es wurden tatsächlich um die 500 Fotos geschossen, vor und nach dem Unterricht und manchmal auch während, worauf alle Schüler sich natürlich besonders gefreut hatten. Obwohl die Deutschlehrerin jedes Mal neue Ausreden hatte: „Ja, okay, heute, aber erst die Hausaufgaben, erst der erweiterte Infinitiv, erst die Lernstandserhebungen, erst…erst…erst.“ Auf diese Weise zogen wieder Monate ins Land. Die 8a hatte wunderbare Foto-Ideen. Aber fotografieren, das heißt an einer ordentlichen Anstalt wie St. Leonhard nicht einfach: draufhalten und „klick“, o nein! Nehmen wir mal das Bild mit dem kleinen Mädchen, das im Rap immer wieder ein Abiturzeugnis vorzeigt. Sowas muss man planen! Man braucht erstens ein kleines Mädchen – aber das ist noch das Einfachste, man findet bei uns kleine Mädchen reichlich auf dem Schulhof. Aber man muss natürlich den Lehrer des Mädchens fragen, ob man es sich mal ausleihen darf. Schlimmer ist das mit dem Abiturzeugnis. Das kann man sich nämlich nicht einfach aus einem Schrank holen. Die Schulsekretärin hat keine Abiturzeugnisse; die Oberstufenkoordinatorin ist im Unterricht oder sehr beschäftigt. Da schreibt man ihr am besten rechtzeitig eine Mail. Und noch besser ist es, wenn man sich das Entwenden und fälschliche Beschriften eines Abiturzeugnisses, welches man natürlich hinterher fachgerecht entsorgen muss, vorher per Mail vom Schuldirektor genehmigen lässt – sicher ist sicher. Und das ist ja nur eins von rund 500 Fotos…

Trotzdem: Allmählich nahm das Werk Gestalt an.

Noch ein paar Stündchen am Computer, dann waren die besten hundert Bilder ausgewählt.

Und dann musste geschnitten werden. Und das muss man richtig können. Dafür gibt es Schneideprogramme, die noch lange nicht jeder beherrscht.

Die Deutschlehrerin aber wollte jetzt auch nicht mehr aufgeben. Wieder grub sie tief in ihrem Gedächtnis und dann auch in ihrem Adressbuch. Und da fand sie die Idealbesetzung. Jürgen Esbach heißt der Mann, der schneiden kann wie ein Profi, obwohl er keiner ist. Danke, lieber Jürgen! Du hast unserem Gesamtkunstwerk den letzten Schliff gegeben.

Dann fehlte nur noch die Genehmigung der Eltern zur Veröffentlichung. Die kam glücklicherweise nach den großen Ferien 2009. Nochmal danke! Danke an das Durchhaltevermögen der jetzigen 9a! Danke auch an den Schuldirektor, der Ideen hatte, den Kameramann spielte und schließlich auch noch einen Topf fand, aus dem er den einen oder anderen Euro springen lassen konnte.

Das war sie, die unendliche St.-Leo-Rap-Story. Und jetzt ist er tatsächlich fertig. Knapp zwei Jahre für vier Minuten! Die Deutschlehrerin beantragte danach erstmal ein Sabbatjahr, wofür jeder, der sie kannte, Verständnis hatte. Aber du, du kannst ihn dir jetzt nochmal anschauen und anhören: „St. Leonhard ist unser Gymnasium…“ Klick mal drauf und staune!

Vera Kühn

 

 

 

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